{"id":2700,"date":"2011-12-28T20:22:39","date_gmt":"2011-12-28T19:22:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.60ergang.at\/wordpress\/?p=2700"},"modified":"2024-10-27T19:50:02","modified_gmt":"2024-10-27T18:50:02","slug":"stempeljochspitze-2543-mtr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.60ergang.at\/wordpress\/stempeljochspitze-2543-mtr\/","title":{"rendered":"Stempeljochspitze, 2543 mtr"},"content":{"rendered":"<p>Am 22.3.2009 war es das letzte mal der Fall, da\u00df ich auf die Stempeljochspitze ging. Diese Tour hat (f\u00fcr mich zumindest), etwas besonderes, etwas spezielles. Schon bei der Fahrt aufs Hafelekar ist etwas mehr Aufregung im Spiel als bei anderen Unternehmungen. F\u00e4ngt doch das Abenteuer bereits an, wenn man den (mit Schiern manchmal sehr ausgesetzten) G\u00f6theweg bef\u00e4hrt, um in die Einfahrtsrinne zu kommen, die n\u00f6rdlich des Grates Richtung Mandlscharte f\u00fchrt. Ist man aber erst einmal bei diesem Tor angekommen, kann der Spa\u00df auch schon richtig losgehen. Die Schi werden ein paar Meter hinuntergetragen (bei ausreichend wei\u00dfem Gold spart man sich das) und ein m\u00e4\u00dfig steiler Hang hei\u00dft Dich willkommen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.60ergang.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/clip_image00111.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;\" title=\"clip_image001\" src=\"https:\/\/www.60ergang.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/clip_image001_thumb7.jpg\" alt=\"clip_image001\" width=\"324\" height=\"244\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Es staubt. Hinter mir zwei Gleichgesinnte. Sie bieten mir an, mich ab Absam mit dem Auto zur\u00fcck nach Innsbruck mitzunehmen, sie haben n\u00e4mlich eines dort deponiert. &#8222;Danke&#8220; &#8211; wir schauen sp\u00e4ter mal. Die wollen n\u00e4mlich ohne &#8222;Spitz&#8220; &#8211; nur zum &#8222;Joch&#8220;. Dr\u00fcben, beim Anfellplatz Richtung Mandlscharte, treffe ich als erster ein und ich warte nicht. Auffellen und dahingehts. Mein Tempo. Gem\u00fctlich &#8211; aber f\u00fcr die zwei (es ist ihre erste Tour heuer) &#8211; scheinbar doch zu schnell. Ich folge der Spur und wundere mich, da\u00df die zu weit nach links zieht. Oha, jetzt merke ichs, die sind weiter aufs Gleirschtaler Brandjoch. Also quere ich durch die Mulden gerade r\u00fcber zu &#8222;meiner&#8220; Scharte.<br \/>\nDie ist sch\u00f6n gespurt, die Spurer folgten aber dem Sommerweg und so hatte ich etwa 150 hm vor mir, die ich &#8222;erstbeging&#8220;, bis ich schlie\u00dflich auf die Hauptspur der anderen gelangte. Dann wars nur mehr ein Klacks und ich war oben. Weit unten sah ich die beiden anderen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.60ergang.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/clip_image00211.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;\" title=\"clip_image002\" src=\"https:\/\/www.60ergang.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/clip_image002_thumb7.jpg\" alt=\"clip_image002\" width=\"324\" height=\"244\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ich saugte mir den &#8211; immer wieder &#8211; sagenhaften Blick auf Innsbruck ein und fellte ab.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.60ergang.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/clip_image00310.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;\" title=\"clip_image003\" src=\"https:\/\/www.60ergang.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/clip_image003_thumb7.jpg\" alt=\"clip_image003\" width=\"324\" height=\"244\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die folgenden 150 hm bis in den Boden unterhalb waren 1a Sahne Abfahrt. Dann mu\u00dfte ich aber ein bi\u00dfchen tricksen, um die abgeblasenen Stellen zu umfahren. Ich war erster, also durfte ich sowieso fahren wo ich wollte. Die Querung unterhalb der Rumerspitze war gem\u00fctliches Dahinstauben in 10 cm gepre\u00dftem Pulver, es zischte sch\u00f6n und immer wieder legte ich einen gen\u00fc\u00dflichen Schwung hin. Bffffhhhhhh, aus, nix geht mehr. Wieder anfellen. Ohne Steighilfe dahinwatscheln. Ja hinten sogar einmal 15 hm abfahren. Dann tauche ich in die Sonne ein, die knapp \u00fcber dem Kreuzj\u00f6chl einen Gru\u00df hereinschickt. Ohhhhhh &#8211; sch\u00f6n.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.60ergang.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/clip_image00410.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;\" title=\"clip_image004\" src=\"https:\/\/www.60ergang.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/clip_image004_thumb7.jpg\" alt=\"clip_image004\" width=\"324\" height=\"244\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Weiter bis zur Stempeljochscharte fielen mir nur Fr\u00fchjahrs\u00e4hnliche glasige Schichten in der Spur auf, die mich mehrmals fast zum st\u00fcrzen brachten. Aber ab dem Joch war die Aufstiegsspur fast schon wie im Fr\u00fchling, kein Wunder, scheint doch auf den s\u00fcdseitig ausgerichteten Gipfelhang direkt die Sonne. Ich genie\u00dfe den Aufstieg und werde schon freudig &#8222;erregt&#8220;, als ich dem ersten Abfahrer zuschaue, der juchzt und dem man ansieht, da\u00df der Hang Spa\u00df macht.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.60ergang.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/clip_image0058.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;\" title=\"clip_image005\" src=\"https:\/\/www.60ergang.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/clip_image005_thumb6.jpg\" alt=\"clip_image005\" width=\"324\" height=\"244\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nach ein paar Minuten gehen kommt der n\u00e4chste, stopt aber bei seinem noch im Aufstieg befindlichen Kollegen und fellt gleich nochmal auf, um den halben Gipfel-Genu\u00dfhang noch ein zweites mal zu kassieren. Recht hat er gehabt. Ein paar Minuten nach den beiden schlage auch ich am Gipfel auf. Vorher erfreue ich mich aber noch an den gewaltigen &#8222;Schaumrollen&#8220;, die sich kurz unter dem Gipfel jedes Jahr aufbauen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.60ergang.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/clip_image0067.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;\" title=\"clip_image006\" src=\"https:\/\/www.60ergang.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/clip_image006_thumb5.jpg\" alt=\"clip_image006\" width=\"324\" height=\"244\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>&#8222;Bergheil&#8220; &#8211; danke. Gemeinsames schw\u00e4rmen f\u00fcr den sch\u00f6nen Tag. Meine Abfahrtsroute war noch nicht klar. Soll ich \u00fcber die Arzler Scharte zur\u00fcck, was viel bequemer w\u00e4re, aber vermutlich die gef\u00e4hrlichere Variante mit dem schlechteren Schnee oder durch die Stempelrei\u00dfn nach Absam und mit dem Bus zur\u00fcck. Variante &#8222;Absam&#8220; w\u00fcrde halt sicherer sein und die Stempelrei\u00dfn g\u00e4be vermutlich noch Pulver her. Die Entscheidung sollte sp\u00e4ter am Stempeljoch spontan (und richtig) fallen. Vorher verabschiedete ich aber die zwei Gipfelkollegen und machte mich wenige Minuten nachher abfahrtsfein. Es grummelte sch\u00f6n im Bauch, erwarteten mich doch im ersten Teil noch gute 200 H\u00f6henmeter feinster Pulver, der nach und nach, je n\u00e4her man dem Joch kam, etwas schwerer und komptakter, aber nicht ungut fahrbar wurde. Unten sammelten sich inzwischen einige Leute einer Gruppe, die ich nicht vor mir haben wollte. Ein St\u00fcck in die Rei\u00dfn rein habe ich gelugt und f\u00fcr mich war klar: dort hinab. Waren doch etwas abseits noch gen\u00fcgend riesige &#8211; unzerfahrene &#8211; Powderfl\u00e4chen \u00fcbrig, von denen ich mir MEINEN Teil sofort holte. Leicht schwebend zog ich hinab, eine sch\u00f6ne lange Spur hineingezeichnet und immer wieder sch\u00f6ne weite Schw\u00fcnge im Anschlu\u00df.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.60ergang.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/clip_image0076.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;\" title=\"clip_image007\" src=\"https:\/\/www.60ergang.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/clip_image007_thumb5.jpg\" alt=\"clip_image007\" width=\"324\" height=\"244\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Bis zum Issboden hinunter, dort, wo es flach wird, war es ein einziger Pulvertraum. Ich fellte nun zum dritten mal auf und es war mir wurscht, da\u00df es nach dem ersten Aufschwung gleich wieder hinab ging. Die Felle rutschten gut und so konnte ich beim Abzweig zum Issj\u00f6chl gleich weitergehen. Dieses war schnell erreicht und die Aufstiegshilfen kamen nun endg\u00fcltig in den Rucksack. Die Fahrt von hier bis zu den Herrenh\u00e4usern konnte ich immer wieder fein in den der Aufstiegsspur angrenzenden Powder reinriechen. Es war ein l\u00e4ssiges hinausgleiten und erst bei Magdalena kamen mehr und mehr Rodler entgegen und man mu\u00dfte etwas aufpassen, weil es doch ziemlich schmal wird.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.60ergang.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/clip_image0085.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;\" title=\"clip_image008\" src=\"https:\/\/www.60ergang.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/clip_image008_thumb4.jpg\" alt=\"clip_image008\" width=\"324\" height=\"244\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Schneemengen k\u00f6nnen sich nebenher sehen lassen. \u00dcber dem Halltal l\u00e4dt es doch immer besonders gut ab. Ich kratze das Tal hinaus, am teils eisigen Rodelweg und erst kurz vor Absam wird es manchmal ein bi\u00dfchen sulzig. Auf jeden Fall geht die Fahrt erst zu Ende, als ich die fr\u00fchere Mautstelle passiert habe und wei\u00df, da\u00df ich nach 50 mtr links zur Bushaltestelle mu\u00df. Dorthin hechte ich und erfahre von einem anwesenden P\u00e4rchen, das auch die gleiche Runde (aber ohne Spitz) gemacht hat, da\u00df der Bus in 5 min kommt. Besser kann mans nicht timen. Der Menschenfrachter ist auch gleich da und ich frage den Chauffeur laut: &#8222;fahrsch Du Innschbrugg?&#8220; &#8222;ja&#8220; &#8222;was griagsch?&#8220; &#8222;Mit Schiausr\u00fcstung kost`glabi nix?&#8220; und noch bevor das &#8222;x&#8220; von nix fertig \u00fcber seinen Lippen war, war ich auch schon vorbei. &#8222;Danke!!!!&#8220; und setzte mich hin.<br \/>\nBis zum L\u00f6wenhaus. Dort stieg ich blitzartig um in die Hungerburgbahn und war im Nu zur\u00fcck beim Auto. Besser kanns gar nicht geplant werden.<br \/>\nSehr sehr happy kurve ich heim nach Birgitz und wei\u00df, heute habe ich einen der wenigen Tage gleich verwandelt, bevor die n\u00e4chste Schlechtwettersituation wieder alles &#8211; wer wei\u00df wie lange &#8211; blockiert.<\/p>\n<p>Giggi, 28.12.2011<br \/>\np.s.: Nachtrag: im Picasa-Album sieht man zwei auf den gro\u00dfen Lafatscher gehen, das sind der Mario und der Holger. Dazu kann man wirklich sagen: Schitour f\u00fcr Erwachsene!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 22.3.2009 war es das letzte mal der Fall, da\u00df ich auf die Stempeljochspitze ging. 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